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Suchtambulanz

Institutsambulanz der EP II

Die grundlegende Aufgabe der Institutsambulanz der EP II besteht in der generellen Vermeidung stationärer Krankenhausaufenthalte. Dabei werden besonders die Patienten in den Fokus genommen, bei denen eine psychiatrische Behandlungskontinuität indiziert ist, jedoch durch anderweitige Formen der Versorgung nicht sichergestellt werden kann. Diese Behandlungskontinuität wird durch das multiprofessionelle Team in der Ambulanz der EP II gewährleistet.

Im Rahmen der Funktion als Vorschalt- und Nachsorgeambulanz umfasst das Spektrum der Komplexleistungen der Ambulanz der EP II im Sinne von §118 Abs.3 SGB V die psychopathologische und psychologische Diagnostik, Psychopharmakologie, Psychotherapie, psychoedukative Einzel- und Gruppengespräche, Rückfallprophylaxe und Nachsorge sowie sozialpädagogische Betreuung und Beratung.

Das in der Ambulanz der EP II erbrachte Behandlungsangebot erfüllt die Kriterien des Facharztstandards.

Als Zusatzleistungen bietet die Ambulanz der EP II die Durchführung und Auswertung von Drogenscreenings, die Aufsuchende psychiatrische Pflege - insbesondere im Rahmen einer verordneten Depotmedikation, sowie die Opioidsubstitution an.